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Suchmaschinenoptimierer und Texter: Liebe auf den zweiten Blick

Es gibt zwei Dinge im Internet, auf die man nicht verzichten kann, zumindest dann nicht, wenn man erfolgreich sein möchte. Zum einen sind das Texte, denn eine Homepage nur aus Bildern ist ein wenig dürftig. Zum anderen ist das die Suchmaschinenoptimierung, die benötigt wird, damit eine Website in den Suchmaschinen überhaupt gefunden werden kann. Ersteres ist den meisten noch klar, beim zweiten Punkt verstehen viele oft nur Bahnhof. Auch wenn ein Texter mit der Optimierung meist nichts zu tun hat und auch ein Optimierer nicht für die Erstellung von Texten zuständig ist, haben beide doch viel gemeinsam und können oft nicht ohne den anderen auskommen. Zumindest dann nicht, wenn der Kunde entsprechende Wünsche hat.

So ist ein guter Text nichts wert, wenn man ihn nicht finden kann. Wird dagegen ein schlechter Text optimiert, könnte der Schuss auch schnell nach hinten losgehen.

 Text ist nicht gleich Text

Es gibt nicht nur unterschiedliche Textformen (Websitetexte, Pressemitteilungen, Portraits, Kundenanschreiben etc.), mit denen sich ein Texter beschäftigt, hinzu kommen oftmals die Parameter, die einen Text erst zu dem machen, warum ihn Google & Co. so lieben. Denn viele Texte müssen suchmaschinenoptimiert geschrieben werden. Und hier gehen die Meinungen zwischen Textern und Optimierern oft weit auseinander. Während Texter hauptsächlich für den Menschen schreiben, also für diejenigen, die die Website besuchen und den Text dann auch lesen, wollen Suchmaschinenoptimierer natürlich das bestmögliche für Suchmaschinen herausholen. Dass man dabei nicht immer auf denselben Konsens kommt, ist nur allzu verständlich. Hier prallen nicht selten zwei Welten aufeinander. Aber: Um gemeinsam zu einem Erfolg zu kommen, muss man sich arrangieren.

In jeder Branche gibt es schwarze Schafe. Da machen die beiden Bereiche keine Ausnahme. So passiert es, dass selbsternannte Schreiberlinge Texte klauen und somit Duplicate Content (hier finden Sie den Duplicate Content Check) fabrizieren, was nicht nur eine Verletzung des Urheberrechts ist, sondern auch schlecht für den Kunden, da Google das sehr schnell merkt und entsprechend abstraft. Auf der anderen Seite wollen Kunden meist billige Texte haben, was Suchmaschinenoptimierer dazu veranlasst, sogenannte Textspinner einzusetzen, die sehr oft ein mehr als dürftiges Ergebnis liefern.

Umsonst gibt es in der Texterstellung nichts

Kunden muss klar sein: Wer Qualität möchte, der muss dafür auch tiefer in die Tasche greifen. Ist im Geschäft nichts anderes. Das T-Shirt für drei Euro ist nun mal qualitativ schlechter, als das T-Shirt für 20 Euro. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Und so ist das auch bei der Texterstellung und bei der Suchmaschinenoptimierung. Wer billig will, der braucht sich nicht zu wundern, wenn der Erfolg ausbleibt. Wer sein Geld dagegen investiert und Profis beauftragt, der wird langfristig davon profitieren. Und wenn entsprechend gezahlt wird, dann sind auch SEOs und Texter gute Freunde

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